In diesem Jahr fühlt sich die Diskussion um Cloud-Video ganz anders an als noch vor einem Jahr. Unternehmen fragen nicht mehr, ob sie in die Cloud wechseln sollen, sondern wie weit, wie schnell und zu welchen Bedingungen. Die Antworten variieren stark je nach Sektor, aber ein Trend ist im gesamten Markt einheitlich: Flexibilität ist jetzt der entscheidende Faktor.
Erwartungen an die Integration steigen
Die vertiefte Integration von OpenEye mit Brivo zeigt, wie Benutzer heute erwarten, dass Systeme nahtlos zusammenarbeiten. VP International Sales Neil Killick sagt, dass Kunden „die Single-Pane-of-Glass-Erfahrung und die Möglichkeit, Zugangsereignisse schnell mit Videos abzugleichen“ schätzen. Er merkt auch an, dass OpenEye unnötige Cloud-Lasten vermeidet, indem „nur aussagekräftiges Ereignismaterial gespeichert wird“.
Cathexis meldet ähnliche Anforderungen bei Multi-System-Bereitstellungen. Ihr Engineering-Team erklärt, dass „jede Integration mit der Erstellung eines benutzerdefinierten Treibers beginnt“, um eine zuverlässige Echtzeitleistung in verschiedenen Umgebungen zu gewährleisten. „Wir bei Cathexis betrachten die Zukunft der Videoüberwachung nicht als eine Reihe separater Geräte, sondern als ein vernetztes, intelligentes Ökosystem. Hier kommen Daten aus verschiedenen Quellen zusammen, werden im Kontext verstanden und führen zu proaktiven Maßnahmen. Mehrere neue Technologien sind für diese Vision von entscheidender Bedeutung. Ein bedeutender Trend ist die Transformation von Kameras von einfachen Aufzeichnungswerkzeugen zu intelligenten Edge-Prozessoren. Mit On-Device-Analysen und eingebetteter KI können moderne Kameras jetzt Verhalten in Echtzeit erkennen, klassifizieren und sogar verstehen. Diese Funktionen verringern die Abhängigkeit von Backend-Systemen und beschleunigen die Entscheidungsfindung am Edge“, fügte das Cathexis-Team hinzu.
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